Mobiler Notruf: Sicherheit für unterwegs
Viele Senioren sind auch mit Pflegegrad noch aktiv – sie gehen einkaufen, spazieren oder besuchen Freunde. Hier stößt der stationäre Hausnotruf an seine Grenzen. Ein mobiler Notruf für Senioren ist die lebensrettende Lösung.
GPS-Technik für maximale Freiheit
Ein mobiles Notrufsystem ist meist kaum größer als ein Autoschlüssel oder wird als moderne Notfalluhr für Senioren getragen.
GPS-Ortung
Bei Auslösung sendet das Gerät die exakten Koordinaten an die Zentrale.
Zwei-Wege-Kommunikation
Direkt über das Gerät sprechen, egal wo Sie sich befinden.
Sturzerkennung
Sensoren erkennen schwere Stürze automatisch und rufen Hilfe.
Was ist bei der Anschaffung zu beachten?
Die Akkulaufzeit ist das kritischste Kriterium – ein mobiles Gerät muss regelmäßig geladen werden. Achten Sie auf eine einfache Ladestation, die auch bei eingeschränkter Feinmotorik leicht zu bedienen ist.
Da die Pflegekassen oft nur den stationären Basistarif finanzieren (siehe Hausnotruf Kosten), kalkulieren Sie für die mobile Freiheit mit einem monatlichen Eigenanteil.
Häufig gestellte Fragen
Funktioniert der mobile Notruf auch im Urlaub?
Ja, innerhalb Deutschlands funktioniert das System überall dort, wo Mobilfunkempfang besteht. Einige Anbieter bieten sogar europaweiten Schutz an.
Ist eine Notfalluhr besser als ein Halsketten-Sender?
Das ist Geschmackssache. Eine Uhr wirkt diskreter und wird seltener vergessen, während ein Anhänger oft einfacher zu bedienen ist.