Checkliste: Worauf beim Kauf eines Hausnotrufs achten?
Die Entscheidung für einen Hausnotruf ist eine Entscheidung für mehr Lebensqualität. Damit Sie das System finden, das wirklich zu Ihnen passt, haben wir die wichtigsten Auswahlkriterien zusammengestellt.
Ihre Sicherheits-Checkliste
Zertifizierung
Ist das System als Pflegehilfsmittel anerkannt? Wichtig für die Kostenübernahme durch die Pflegekasse.
Notrufzentrale
Ist die Zentrale 365 Tage im Jahr rund um die Uhr besetzt? Handelt es sich um qualifiziertes Personal?
Wartung & Test
Führt das Gerät automatische Selbsttests durch? Gibt es eine Erinnerungsfunktion für den manuellen Probealarm?
Reichweite
Wurde die Reichweite des Senders in der gesamten Wohnung (inkl. Keller und Bad) geprüft?
Abrechnungsservice
Hilft der Anbieter aktiv bei der Beantragung des Pflegegrades oder der Hilfsmittel-Pauschale? Pflegetipp und Pflegehase bieten hier Full-Service.
Schlüsselmanagement
Klare Regelung, wie Helfer im Notfall in die Wohnung gelangen (Schlüsseldepot oder Hinterlegung bei Nachbarn)?
Fazit für Ihre Sicherheit
Ein Hausnotruf sollte einfach zu bedienen, zuverlässig und finanziell tragbar sein. Nehmen Sie sich Zeit für die Auswahl und lassen Sie sich nicht zu langen Vertragslaufzeiten drängen. Die Sicherheit für Senioren allein zuhause ist ein wertvolles Gut, das durch die richtige Technik massiv gesteigert werden kann. Vergleichen Sie jetzt die Top-Anbieter auf /hausnotruf.
Häufig gestellte Fragen
Wie lange ist die Kündigungsfrist bei einem Hausnotruf?
Das variiert stark. Achten Sie auf Anbieter mit kundenfreundlichen Fristen, idealerweise ist das System monatlich kündbar.
Was kostet die Installation eines Hausnotrufs?
Die einmaligen Anschlusskosten liegen meist zwischen 10 € und 50 €, werden aber bei Vorliegen eines Pflegegrades oft von der Pflegekasse übernommen.