24 Stunden Pflege zu Hause - Ambulanter Pflegedienst unterstützt Seniorin bei häuslicher Pflege und Betreuung

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    Individuelle Betreuung und Grundpflege
    Kostenübernahme durch die Pflegekasse
    4.9/5

    "Endlich professionelle Pflege zu Hause. Die Pflegekräfte sind sehr kompetent und einfühlsam."

    Anna W.

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    vor 2 Tagen

    "Der ambulante Pflegedienst hat uns den Alltag enorm erleichtert. Zuverlässig und freundlich."

    Thomas B.

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    vor 5 Tagen

    "Beste Entscheidung! Meine Mutter kann jetzt in ihrer gewohnten Umgebung bleiben."

    Sabine L.

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    vor 1 Woche

    Geprüfte Anbieter Siegel - Zertifizierte ambulante Pflegedienste für mobile 24-Stunden-Pflege
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    Bei anerkanntem Pflegegrad übernimmt die Pflegekasse die Kosten für ambulante Pflege - bis zu 2.095€ monatlich bei Pflegegrad 5.

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    Zuletzt aktualisiert: Juni 2026

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    #1
    4.9
    Personal:Examinierte Pflegekräfte
    Verfügbarkeit:24/7 Betreuung
    Leistungen:Grund- & Behandlungspflege
    Beratung:Kostenlose Erstberatung
    Abrechnung:Direkt mit Pflegekasse
    Demenzbetreuung
    Verhinderungspflege
    Hauswirtschaft
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    4.7
    Personal:Staatlich geprüfte Fachkräfte
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    Leistungen:Ambulante Pflege & Beratung
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    Das zeichnet unsere ambulanten Pflegedienste aus:

    Geprüfte Qualität

    Zertifizierte Pflegedienste mit erfahrenem Fachpersonal

    Flexibel & Zuverlässig

    Individuelle Termine und verlässliche Betreuung

    Persönliche Betreuung

    Einfühlsame Pflege in gewohnter Umgebung

    Kassenleistung

    Kostenübernahme durch die Pflegeversicherung

    Leistungen der mobilen Pflege

    Grundpflege

    • • Körperpflege und Hygiene
    • • Hilfe beim An- und Auskleiden
    • • Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme
    • • Mobilisierung und Lagerung

    Behandlungspflege

    • • Medikamentengabe und Injektionen
    • • Wundversorgung und Verbandswechsel
    • • Blutzuckermessung
    • • Kompressionsstrümpfe anlegen

    Wer hat Anspruch auf mobile Pflege?

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    Anspruchsberechtigt sind alle Personen mit:

    • ✓ Anerkanntem Pflegegrad (1-5)
    • ✓ Pflege in häuslicher Umgebung
    • ✓ Verordnung vom Arzt (bei Behandlungspflege)

    So finden Sie den richtigen Pflegedienst

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    Mobile Pflegedienste: Professionelle Pflege in den eigenen vier Wänden

    Mobile Pflegedienste, auch als ambulante Pflegedienste bekannt, ermöglichen es pflegebedürftigen Menschen, in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung zu bleiben und dennoch professionelle pflegerische Unterstützung zu erhalten. Ausgebildete Pflegekräfte kommen nach einem individuellen Pflegeplan zu den Patienten nach Hause und übernehmen je nach Bedarf Aufgaben der Grundpflege, Behandlungspflege oder Betreuung. Die Kosten werden abhängig vom Pflegegrad von der Pflegeversicherung übernommen.

    Was ist mobile Pflege und für wen ist sie geeignet?

    Mobile Pflege bezeichnet alle pflegerischen und betreuenden Leistungen, die von professionellen Pflegekräften im häuslichen Umfeld des Pflegebedürftigen erbracht werden. Im Gegensatz zur stationären Pflege in einem Pflegeheim oder zur 24-Stunden-Betreuung durch eine Pflegekraft im Haushalt, kommen mobile Pflegedienste zu festgelegten Zeiten für bestimmte Pflegeleistungen vorbei.

    Mobile Pflege eignet sich besonders für Menschen, die:

    • • In ihrer gewohnten Umgebung bleiben möchten
    • • Einen anerkannten Pflegegrad (1 bis 5) besitzen
    • • Unterstützung bei alltäglichen Verrichtungen benötigen
    • • Regelmäßige medizinische Behandlungspflege brauchen
    • • Angehörige entlasten möchten, die die Pflege teilweise übernehmen
    • • Nach einem Krankenhausaufenthalt weiter betreut werden müssen

    Grundpflege vs. Behandlungspflege: Die wichtigsten Unterschiede

    Grundpflege umfasst alle pflegerischen Tätigkeiten, die zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit sowie zur Bewältigung des Alltags notwendig sind. Dazu gehören:

    • Körperpflege: Waschen, Duschen, Baden, Mund- und Zahnpflege, Rasur, Haut- und Haarpflege, Nagelpflege
    • Ernährung: Hilfe bei der Nahrungsaufnahme, mundgerechtes Zubereiten von Speisen
    • Mobilität: Aufstehen und Zu-Bett-Gehen, An- und Auskleiden, Gehen, Stehen, Treppensteigen, Verlassen und Wiederaufsuchen der Wohnung

    Behandlungspflege hingegen bezeichnet medizinische Leistungen, die ärztlich verordnet werden und von examinierten Pflegefachkräften durchgeführt werden müssen:

    • • Medikamentengabe und Medikamentenmanagement
    • • Injektionen (subkutan, intramuskulär, intravenös)
    • • Wundversorgung und Verbandswechsel
    • • Blutdruck-, Blutzucker- und Pulsmessung
    • • An- und Ausziehen von Kompressionsstrümpfen
    • • Setzen und Wechseln von Kathetern
    • • Versorgung von PEG-Sonden und Trachealkanülen

    Pflegesachleistungen: So werden mobile Pflegedienste finanziert

    Die Leistungen ambulanter Pflegedienste werden über sogenannte Pflegesachleistungen von der Pflegeversicherung finanziert. Die Höhe der Pflegesachleistungen ist abhängig vom jeweiligen Pflegegrad und wird monatlich zur Verfügung gestellt. Der Pflegedienst rechnet seine Leistungen direkt mit der Pflegekasse ab.

    Die monatlichen Höchstbeträge für Pflegesachleistungen (Stand 2024):

    • Pflegegrad 1: Keine Pflegesachleistungen (nur Entlastungsbetrag 125 Euro)
    • Pflegegrad 2: 761 Euro monatlich
    • Pflegegrad 3: 1.432 Euro monatlich
    • Pflegegrad 4: 1.778 Euro monatlich
    • Pflegegrad 5: 2.095 Euro monatlich

    Wichtig: Pflegesachleistungen können mit dem Pflegegeld kombiniert werden. Wenn Sie beispielsweise nur 50% der Pflegesachleistungen in Anspruch nehmen, erhalten Sie zusätzlich noch 50% des Pflegegeldes ausgezahlt. Diese Kombination ist besonders sinnvoll, wenn Angehörige die Pflege teilweise selbst übernehmen.

    Zusätzliche Leistungen: Entlastungsbetrag und Verhinderungspflege

    Neben den Pflegesachleistungen stehen Pflegebedürftigen weitere Unterstützungsleistungen zu:

    Entlastungsbetrag (125 Euro monatlich):
    Alle Pflegebedürftigen mit Pflegegrad 1 bis 5 erhalten monatlich 125 Euro für zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen. Dieser Betrag kann für Tagespflege, Nachtpflege, Kurzzeitpflege oder anerkannte Angebote zur Unterstützung im Alltag verwendet werden.

    Verhinderungspflege (bis zu 1.612 Euro jährlich):
    Wenn pflegende Angehörige verhindert sind (durch Urlaub, Krankheit oder andere Gründe), übernimmt die Pflegekasse die Kosten für eine Ersatzpflege für bis zu sechs Wochen im Jahr. Mobile Pflegedienste können diese Verhinderungspflege übernehmen und so die reguläre Pflege durch Angehörige zeitweise ersetzen.

    So finden Sie den richtigen ambulanten Pflegedienst

    Die Auswahl eines geeigneten Pflegedienstes ist eine wichtige Entscheidung, die gut überlegt sein sollte. Folgende Kriterien helfen Ihnen bei der Auswahl:

    • Qualifikation der Pflegekräfte: Achten Sie darauf, dass der Pflegedienst über ausreichend examinierte Pflegefachkräfte verfügt, insbesondere wenn Behandlungspflege benötigt wird.
    • Verfügbarkeit und Erreichbarkeit: Prüfen Sie, ob der Dienst auch am Wochenende, an Feiertagen und in Notfällen erreichbar ist. Ein 24-Stunden-Notrufdienst ist ideal.
    • Leistungsumfang: Informieren Sie sich genau, welche Leistungen der Dienst anbietet und ob diese Ihren Pflegebedarf abdecken.
    • Qualitätsprüfungen: Ambulante Pflegedienste werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft. Die Noten dieser Qualitätsprüfungen sind öffentlich einsehbar.
    • Kontinuität der Betreuung: Fragen Sie, ob möglichst dieselben Pflegekräfte zu Ihnen kommen. Wechselnde Bezugspersonen erschweren den Aufbau eines Vertrauensverhältnisses.
    • Erstgespräch und Sympathie: Nutzen Sie ein kostenloses Beratungsgespräch, um den Pflegedienst kennenzulernen. Die Chemie zwischen Pflegekraft und Pflegebedürftigem muss stimmen.

    Der Pflegevertrag: Worauf Sie achten sollten

    Wenn Sie sich für einen Pflegedienst entschieden haben, wird ein Pflegevertrag geschlossen. Dieser sollte folgende Punkte klar regeln:

    • • Genaue Beschreibung der vereinbarten Leistungen
    • • Zeitpunkt und Häufigkeit der Pflegeeinsätze
    • • Kosten und Abrechnungsmodalitäten
    • • Vertretungsregelungen bei Urlaub oder Krankheit der Pflegekraft
    • • Kündigungsfristen (in der Regel 14 Tage)
    • • Regelungen für den Notfall
    • • Haftungsregelungen

    Tipp: Lassen Sie sich Zeit beim Durchlesen des Vertrags und scheuen Sie sich nicht, Fragen zu stellen oder unklare Punkte anzusprechen. Bei Bedarf können Sie auch eine Vertrauensperson oder einen Pflegeberater zum Vertragsabschluss hinzuziehen.

    Mobile Pflege: Ihre Vorteile im Überblick

    Die Inanspruchnahme eines ambulanten Pflegedienstes bietet zahlreiche Vorteile für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen:

    • Verbleib in der gewohnten Umgebung: Pflegebedürftige können in ihrem Zuhause bleiben, umgeben von vertrauten Menschen und Gegenständen.
    • Professionelle Pflege: Examinierte Pflegefachkräfte garantieren eine fachgerechte Pflege nach aktuellen pflegewissenschaftlichen Standards.
    • Entlastung für Angehörige: Pflegende Familienmitgeber werden körperlich und emotional entlastet und können weiterhin ihrer Berufstätigkeit nachgehen.
    • Flexibilität: Leistungen können individuell angepasst und bei sich änderndem Pflegebedarf erweitert werden.
    • Soziale Kontakte: Pflegebedürftige behalten ihre sozialen Kontakte im gewohnten Umfeld und profitieren vom regelmäßigen Kontakt mit den Pflegekräften.
    • Kosteneffizienz: Im Vergleich zur stationären Unterbringung in einem Pflegeheim ist die ambulante Pflege in der Regel deutlich kostengünstiger.

    Nutzen Sie unser Vergleichsportal, um qualifizierte ambulante Pflegedienste in Ihrer Nähe zu finden. Wir helfen Ihnen bei der Auswahl des passenden Anbieters und unterstützen Sie bei allen Fragen rund um die mobile Pflege. Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen und unverbindlichen Vergleich und sichern Sie sich professionelle Pflege für sich oder Ihre Angehörigen.

    Mobile Pflege in Deutschland: Regionale Unterschiede und Verfügbarkeit

    Die Verfügbarkeit und Qualität ambulanter Pflegedienste kann je nach Region in Deutschland variieren. In Großstädten wie Berlin, München, Hamburg oder Köln ist die Auswahl an mobilen Pflegediensten in der Regel größer, während in ländlichen Gebieten manchmal längere Anfahrtswege in Kauf genommen werden müssen. Bei unserem Vergleichsportal finden Sie jedoch bundesweit geprüfte Anbieter für ambulante Pflege und 24-Stunden-Betreuung.

    Wichtig zu wissen: Alle ambulanten Pflegedienste, die mit den Pflegekassen abrechnen, müssen einen Versorgungsvertrag mit den Krankenkassen haben. Dies garantiert einen gewissen Qualitätsstandard. Dennoch lohnt es sich, verschiedene Anbieter zu vergleichen, da sich die Leistungen, die Verfügbarkeit und die persönliche Betreuungsqualität unterscheiden können.

    Pflegegrad beantragen: Der erste Schritt zur mobilen Pflege

    Um die Leistungen der Pflegeversicherung für ambulante Pflege in Anspruch nehmen zu können, benötigen Sie einen anerkannten Pflegegrad. Der Antrag erfolgt formlos bei Ihrer Pflegekasse (die bei Ihrer Krankenkasse angesiedelt ist). Nach Antragstellung wird ein Gutachter des Medizinischen Dienstes (MD) zu Ihnen nach Hause kommen und den Pflegebedarf begutachten.

    Der Gutachter bewertet anhand eines Punktesystems sechs verschiedene Lebensbereiche: Mobilität, kognitive und kommunikative Fähigkeiten, Verhaltensweisen und psychische Problemlagen, Selbstversorgung, Bewältigung von und selbstständiger Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen sowie Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte. Aus der Bewertung ergibt sich dann der Pflegegrad 1 bis 5. Mehr Informationen zur Beantragung finden Sie in unserem Ratgeber zu Pflegegraden.

    Kosten der mobilen Pflege: Was zahlt die Pflegekasse?

    Eine häufige Frage ist: Was kostet ambulante Pflege wirklich? Die gute Nachricht: Bei anerkanntem Pflegegrad werden die Kosten für mobile Pflegedienste von der Pflegeversicherung übernommen - bis zur Höhe der bewilligten Pflegesachleistungen. Der ambulante Pflegedienst rechnet direkt mit der Pflegekasse ab, Sie müssen sich um nichts kümmern.

    Werden die monatlichen Pflegesachleistungen überschritten, entstehen Eigenanteile, die Sie selbst tragen müssen. Es ist daher wichtig, den Pflegebedarf realistisch einzuschätzen und mit dem Pflegedienst einen passenden Leistungsplan zu erstellen. Ihr Pflegedienst berät Sie hierzu umfassend und transparent. Details zu den Kosten finden Sie auch in unserem Ratgeber zu Pflegekosten.

    24-Stunden-Pflege vs. ambulante Pflege: Was ist besser?

    Sowohl die 24-Stunden-Pflege als auch ambulante Pflegedienste haben ihre Berechtigung - die Wahl hängt vom individuellen Pflegebedarf ab. Bei der 24-Stunden-Pflege wohnt eine Betreuungskraft dauerhaft im Haushalt der pflegebedürftigen Person. Dies bietet maximale Sicherheit und ist ideal für Menschen, die rund um die Uhr Unterstützung benötigen oder nicht alleine sein können.

    Ambulante Pflegedienste kommen dagegen zu festgelegten Zeiten für bestimmte Pflegeleistungen vorbei. Dies ist kostengünstiger und eignet sich für Menschen, die grundsätzlich noch selbstständig leben können, aber bei bestimmten Tätigkeiten Unterstützung benötigen. Viele Familien kombinieren auch beide Formen: Der ambulante Pflegedienst übernimmt die medizinische Behandlungspflege, während Angehörige oder eine 24-Stunden-Betreuungskraft die Grundpflege und alltägliche Betreuung übernehmen.

    Qualitätskriterien: Woran erkenne ich einen guten Pflegedienst?

    Die Qualität eines ambulanten Pflegedienstes lässt sich an verschiedenen Kriterien festmachen. Zunächst einmal sollte der Dienst über einen Versorgungsvertrag mit den Pflegekassen verfügen - dies ist Grundvoraussetzung für die Abrechnung über die Pflegeversicherung. Darüber hinaus werden ambulante Pflegedienste regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) überprüft. Die Ergebnisse dieser Qualitätsprüfungen sind öffentlich einsehbar.

    Weitere wichtige Qualitätsmerkmale sind: ausreichend examiniertes Fachpersonal, kontinuierliche Fortbildungen der Mitarbeiter, feste Ansprechpartner für die Pflege, Transparenz bei der Leistungsabrechnung, Flexibilität bei Terminvereinbarungen und eine gute Erreichbarkeit auch außerhalb der regulären Geschäftszeiten. Ein seriöser Pflegedienst bietet immer ein kostenloses und unverbindliches Erstgespräch an, bei dem der Pflegebedarf ermittelt und ein individueller Pflegeplan erstellt wird.

    Fazit: Mobile Pflege ermöglicht Leben in den eigenen vier Wänden

    Ambulante Pflegedienste und mobile 24-Stunden-Pflege sind wertvolle Alternativen zum Pflegeheim. Sie ermöglichen es pflegebedürftigen Menschen, so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung zu bleiben und dabei professionelle pflegerische Unterstützung zu erhalten. Die Kosten werden bei anerkanntem Pflegegrad von der Pflegeversicherung übernommen, wodurch die Pflege zu Hause auch finanziell attraktiv ist.

    Mit unserem Vergleichsportal finden Sie schnell und unkompliziert den passenden ambulanten Pflegedienst in Ihrer Region. Vergleichen Sie Leistungen, Verfügbarkeiten und Qualifikationen der Pflegekräfte und treffen Sie eine informierte Entscheidung für die bestmögliche Pflege Ihrer Angehörigen. Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen Vergleich!

    Fachlich geprüft von unserem Redaktionsteam

    Pflegeberatung & Qualitätssicherung

    Dieser Artikel wurde von unserem Team aus PflegeexpertInnen und BeraterInnen verfasst und geprüft. Wir arbeiten eng mit Pflegedienstleistern, Pflegediensten und Sanitätshäusern zusammen, um Ihnen stets aktuelle und fundierte Informationen zu bieten.

    Geprüft von Pflegefachkräften
    In Zusammenarbeit mit Pflegeberatern
    Aktualisiert: Juni 2026

    Häufig gestellte Fragen zur mobilen Pflege

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